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Veganer, Vegetarier, Frutarier oder Flexitarier: unter allen Mietern und Arbeitskollegen wird es sie geben. Dabei ist es ganz egal, ob kein Fisch, kein Fleisch oder alles ohne Kohlenhydrate. Interessant bleibt immer die Motivation, die dahinter steht. Liegt eine Unverträglichkeit vor? Hat es gesundheitliche oder religiöse Gründe? Oder geht der Kollege gerade nur mit dem Trend? Glücklicherweise finden alle in den Teeküchen der Sirius Business Parks einen Platz, um ihre Ernährungsform zu vollziehen und zu leben. Doch wie setzt man diese am Arbeitsplatz um und welche Vorteile oder auch Nachteile verbergen sich dahinter? In diesem ersten Teil des kleinen Ernährungs-Exkurses möchte ich dir nun einige Formen vorstellen. 

 

Vegetarier:

Die Vegetarier sind zumeist die Bekanntesten unter den Ernährungskünstlern. Sie vermeiden bewußt Fleisch und Fisch, verzehren aber Produkte vom lebenden Tier, wie Milch, Eier und Honig oder andere daraus produzierte Lebensmittel. Der Begriff Vegetarismus leitet sich vom englischen vegetarian oder vegetarianism ab und tauchte 1839 das erste Mal auf. Die Gruppe der Vegetarier unterteilt sich des Weiteren in den Ovo-lacto-Vegetarismus, der Eier und Milchprodukte zulässt, den Lacto-Vegetarismus, der nur Milchprodukte erlaubt, den Ovo-Vegetarismus, der nur Eier als Zusatz zulässt und die strenge vegetarische Kost. Vegetarier achten meistens sehr auf die regionale und gesundheitlich unbedenkliche Herstellung der Lebensmittel. Die Proteine, die ihnen durch das nicht- verzehren von Fleisch und Fisch fehlt, nehmen sie mit Hilfe von Hülsenfrüchten zu sich. Auch pflanzliche Proteine, wie Hanfprotein, Soja oder Moringa sind sehr beliebt. Durch diese doch relativ große Vielfalt an Lebensmitteln ist diese Ernährungsform sehr beliebt und relativ einfach umzusetzen.

 

Veganer:

Veganer sehen ihre Ernährungsform meist eher als eine Lebensweise an, der eine ethische Einstellung zugrunde liegt, die den Gebrauch von Tieren und deren Produkten ablehnt. Damit wird klar, dass die Ernährung der Veganer strikt vegetarisch ausgerichtet ist. Die vegane Ernährung lehnt demzufolge nicht nur jeglichen Konsum von Fleisch und Fisch ab, sondern erweitert die Skala der zu vermeidenden Nahrungsmittel auf Milch, Eier jeder Art, Käse, Gelatine, Honig und andere tierische Produkte. Doch dabei wird es nicht belassen. Sogar die Daunen im Federbett, die Gelatine in den Gummibärchen oder die Wolle des Pullovers sind absolut tabu. Interessant ist, dass die schweizerischen und bundesdeutschen Behörden, wie die Gesundheitsämter beider Staaten, von einer veganen Lebens- und Ernährungsweise abraten. Die Argumentation ist genau die Gleiche wie bei den Vegetariern: zu wenig Proteine, Vitamin B12, Mineralien und Spurenelemente. Allgemein ist eine vegane Lebensweise auch etwas schwieriger im Alltag und speziell am Arbeitsplatz umzusetzen, außer man ist schon sehr erfahren.

 

Flexitarier:

Diese Gruppe von Menschen ist wahrscheinlich die eher weniger bekannte. Im Grunde kann man sie aber als Teilzeit-Vegetarier bezeichnen, denn sie unterbrechen ihren vegetarischen Lebensstil zeitweise mit dem Konsum von Fisch und Fleisch. Manche möchten sich bewußt gesund ernähren, andere mögen den Geschmack von Fleisch oder Fisch nicht. Jedoch zählen sie für einen orthodoxen Vegetarier nicht zu den Vegetariern. Allerdings kann man diese Form der Ernährung sehr einfach am Arbeitsplatz umsetzen und viele praktizieren sie sogar unbewußt schon und wissen jetzt auch den Namen zu ihrer Ernährungsform ist.

 

Ob mit oder ohne Fleisch oder Fisch, jeder findet im Sirius Business Park seine entspannte Mittagspause. Ob in einem lb² Bistro oder der Teeküche. Eine ausgewogene Ernährung ist Pflicht, um am Arbeitsplatz fit zu sein. Also raus mit den Süßigkeiten und rein mit dem Obstteller ins Büro oder Konferzzentrum

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